Schlagwort: Behinderung

  • Intersektionalität

    Intersektionalität

    erschienen

    Gemeinschaftsarbeit mit Martina Müller, Leipzig Der Begriff Intersektionalität bezieht sich auf die Verwobenheit sowie die Wechselwirkungen zwischen verschiedenen gesellschaftlichen, psychosozialen, kulturellen und sozioökonomischen Kategorien. Das können Behinderung, ethnische und kulturelle Zugehörigkeit, Migrationsgeschichte und Flucht, Sex und Gender, körperliche und psychische Verfasstheit etc. sein. Mit Intersektionalität soll das Zusammenwirken mehrerer Unterdrückungsmechanismen beschrieben werden, die sich gegenseitig…

  • Über Mädchen, die behindert werden

    Über Mädchen, die behindert werden

    erschienen

    Für Mädchen und Jungen mit Behinderungen gibt es Vorbilder kaum. Pädagog*innen mit Behinderungen, die eine Vorbildrolle leben könnten, sind selbst an den noch immer existenten Sonderschulen selten. An integrativen Schulen werden sie noch seltener sein. In Kinderbüchern gibt es wenige geeignete Vorbilder. Noch immer geistert die „arme Clara“ aus dem historischen Kinderbuch „Heidi“ durch die…

  • Ungleiche Schwestern – Frauen mit und ohne Behinderungen

    Ungleiche Schwestern – Frauen mit und ohne Behinderungen

    erschienen

    Kaum jemand erkennt im Alltag Frauen mit chronischen Krankheiten und Behinderungen, weil sie nicht so auffallen als nicht-sehende oder einen Rollstuhl nutzende Personen. Psychische Erkrankungen verändern das Bild von Behinderung. Natürlich gibt es auch Frauen mit sichtbaren Behinderungen. Aber auch Krebs, Ernährungserkrankungen oder Schlaganfälle führen zu (oft nicht sichtbaren) Behinderungen. Viele der Frauen haben keinen…

  • Theodizee – eine Rechtfertigung Gottes?

    Theodizee – eine Rechtfertigung Gottes?

    erschienen

    Der Terminus Theodizee wurde von Leibniz eingeführt. Als Denker der Aufklärung versuchte er, mittels Vernunft den Glauben zu reflektieren. In einer Gerichtsverhandlung klagt der leidende Mensch Gott an, der antworten muss auf die Fragen der Leidenden … Die Aufklärung schuf das Gegenüber von Subjekt und Objekt, von forschendem Menschen und erforschtem Gegenstand und machte damit…

  • Lebenskunst – Texte des kreativen Schreibens, zirkulär dekonstruiert

    Lebenskunst – Texte des kreativen Schreibens, zirkulär dekonstruiert

    erschienen

    Am Beispiel der Texte von Frauen mit Behinderungen. Ausgewählte Kriterien der Lebenskunst sind: Selbst- und Fremderkenntnis, Reframing, Konfliktfähigkeit, Zeitgestaltung, Interesse an den Wahlmöglichkeiten im Leben. Eine Metaebene zum Geschehen finden: Reframing: Selbst- und Fremderkenntnis: Konfliktfähigkeit: Zeitgestaltung/ Trauer: Interesse an Wahlmöglichkeiten im Leben: Hamburg 2014, Kovač-Verlag. Sozialpädagogik in Forschung und Praxis, Band 32 ISBN 978-3-8300-7815-9 https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bsz:14-qucosa-115058

  • Berühmt und Behindert?

    Berühmt und Behindert?

    erschienen

    Berühmtheit ist ein sehr fragwürdiges Konstrukt, wenn die Medien täglich neue Personen in die Öffentlichkeit bringen: Sportlerinnen, Prominente, Gewinner von Nobel-, Wirtschafts- und Literaturpreisen. Doch wer ist schon wirklich berühmt? Wenn das ganze Land oder die ganze Welt den Namen kennt? Ist Berühmtheit immer mit Ruhm verbunden? Gibt es nicht auch unrühmliche Berühmtheiten? Ist die…

  • 52 Dienstage

    52 Dienstage

    erschienen

    Es gibt private Tagebücher und öffentliche berühmter Persönlichkeiten, Tagebücher die jemand schrieb, um sich selbst zu verstehen und welche, in denen der Schreiber schon mit der künftigen Öffentlichkeit kokettierte. Dieses Tagebuch ist beides nicht … Die schreibenden Frauen sind Veranstaltungsbesucherinnen, aktuelle, frühere oder ehrenamtliche Mitarbeiterinnen, ideelle Unterstützerinnen, frühere Praktikantinnen, ausstellende Künstlerinnen, Beratene und Beratende… Fast…