Schlagwort: Politik
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Intersektionalität
erschienen
Gemeinschaftsarbeit mit Martina Müller, Leipzig Der Begriff Intersektionalität bezieht sich auf die Verwobenheit sowie die Wechselwirkungen zwischen verschiedenen gesellschaftlichen, psychosozialen, kulturellen und sozioökonomischen Kategorien. Das können Behinderung, ethnische und kulturelle Zugehörigkeit, Migrationsgeschichte und Flucht, Sex und Gender, körperliche und psychische Verfasstheit etc. sein. Mit Intersektionalität soll das Zusammenwirken mehrerer Unterdrückungsmechanismen beschrieben werden, die sich gegenseitig…
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Über die soziale Arbeit in der Türkei. Essay
erschienen
über einen Besuch im Mai 2024 in Vereinen und bei staatlichen Institutionen in Ankara, Izmir und Istanbul mit dem Council of International Fellowship. Die Erkenntnisse dieser Reise … werden hier versucht nach Themen geordnet darzustellen. Die Darstellung einer dicht gefüllten Zeit in welcher alle Begegnungen und Inhalte vernetzt auftraten, ist schwer in linearer Form wiederzugeben.…
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Offene Zeit
erschienen
Nachdem die Autorinnen über ihre Erfahrungen in der DDR berichtet haben, setzen sie das Schreibprojekt mit einem reflektierenden Blick auf die ersten Jahre nach friedlicher Revolution und deutscher Wiedervereinigung fort. Offene Zeit. Bei der Wahl des Buchtitels haben sich die Autorinnen offensichtlich an ihren weit zurückliegenden polytechnischen Unterricht erinnert, Teilgebiet Klebetechnik. Dort haben sie gelernt,…
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Das halbe Leben ganz
erschienen
Als wir neun Dresdnerinnen uns zur Erzähl- und Schreibgruppe fanden, stand neben vielen anderen verbindenden Elementen eine wesentliche biografische Gemeinsamkeit im Mittelpunkt: Unser Leben in der DDR. Bis ins mittlere Erwachsenenalter bildete dieses Land den Rahmen, in dem wir uns entwickelten, Prägungen erfuhren, Pläne verwirklichten oder aufgeben, Begrenzungen wahrnahmen und – jede auf ihre Weise…
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Hoffnung im Mai 1990
erschienen
Ich hoffe, dass ich das noch schaffe. Liegt es jetzt nur noch an mir oder noch immer an der Gesellschaft? Ich möchte frei werden von jenem kleinen Zögern, mit dem ich heute politische Äußerungen in Briefe aufnehme. Ich hoffe, mich nie wieder am Telefon sagen zu hören: „Das erzähle ich dir, wenn du mich besuchst.“…
